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Hundetraining als Selbstfürsorge: So hilft es dir und deinem Hund
Hundetraining kann Geduld, Selbstempathie und Sicherheit stärken. Hier erfährst du, wie du Training als Unterstützung statt Druck erlebst.


Aversives vs. Positives Hundetraining: Was wirklich dahinter steckt.
Warum dieses Thema immer wieder so hochkocht Wenn du auf Social Media unterwegs bist oder dich mit anderen Hundehaltern unterhältst, hast du wahrscheinlich schon bemerkt: verschiedene Trainingsansätze haben das Potenzial ziemliche Spannungen in die Hundewelt zu bringen. Auf der einen Seite „nur Kekse“, auf der anderen Seite „harte Hand“. Dazwischen wirkt es manchmal so, als gäbe es… nichts. Das Problem: Diese Diskussion ist selten hilfreich. Vor allem nicht, wenn du einfach n


Fortschritte im Hundetraining erkennen: Warum es sich oft „gleich“ anfühlt und wie du Fortschritt messbar machst
Warum Hundetraining selten „linear“ läuft Viele wünschen sich (verständlicherweise) diese Idee: Einmal Training buchen → Problem gelöst. In echt ist Hundetraining eher wie Muskelaufbau: Es braucht Wiederholung, Alltagspraxis und manchmal auch Pausen, damit sich Gelerntes festigt. Wenn du mitten im Prozess bist, fühlt sich das manchmal frustrierend gleich an, obwohl ihr längst auf einem anderen Level seid. Ein Grundkann sein, dass dein eigenes Stresslevel sinkt durch Fortschri


Den Hund zur Ruhe bringen: Entspannung im Alltag ohne Druck mit Routinen & einfachen Übungen
Warum „ruhig liegen“ nicht automatisch Entspannung ist Viele kennen diese (Social-Media-)Erzählung: Hund ist gestresst → SCHNITT → Hund liegt „brav“ auf der Decke. Das Problem: Manchmal ist der Hund nicht entspannt, sondern nur still, weil es zu anstrengend oder unangenehm ist, etwas anderes zu tun. Eine Decke kann super sein, aber Entspannung bedeutet nicht nur Position halten und im Platz liegen. Entspannung heißt: Der Hund kann sich sicher fühlen, sein Aktivitätslevel regu


Futterbeschäftigung für Hunde: bewährte Ideen & Mini-Kompass für Alltag & Stress
Was ist „Futterbeschäftigung“ überhaupt? Futterbeschäftigung heißt: Der Hund nutzt sein Futter, um dabei zu schnüffeln, zu schlecken, zu suchen, zu knabbern oder Probleme zu lösen. Während dieser Zeit erfährt er Selbstwirksamkeit und der Mensch sollte sich möglichst zurücknehmen. Das kann: stressreduzierend sein (z. B. Schlecken/Schnüffeln), aktivierend sein (z. B. Suchen/zerreißen), oder je nach Hund/Situation in beide Richtungen kippen. Dieser Artikel ist für Dich, wenn Du.
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