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Hundetraining als Selbstfürsorge: So hilft es dir und deinem Hund
Hundetraining kann Geduld, Selbstempathie und Sicherheit stärken. Hier erfährst du, wie du Training als Unterstützung statt Druck erlebst.


Hundesprache verstehen: 10 Missverständnisse und Alltagstipps
Schwanzwedeln, Gähnen, „Küsschen“ – oft missverstanden. Lerne Körpersprache im Kontext zu lesen und deinen Hund sicherer zu begleiten.


Aversives vs. Positives Hundetraining: Was wirklich dahinter steckt.
Warum dieses Thema immer wieder so hochkocht Wenn du auf Social Media unterwegs bist oder dich mit anderen Hundehaltern unterhältst, hast du wahrscheinlich schon bemerkt: verschiedene Trainingsansätze haben das Potenzial ziemliche Spannungen in die Hundewelt zu bringen. Auf der einen Seite „nur Kekse“, auf der anderen Seite „harte Hand“. Dazwischen wirkt es manchmal so, als gäbe es… nichts. Das Problem: Diese Diskussion ist selten hilfreich. Vor allem nicht, wenn du einfach n


Warum bellen Hunde? Und warum Bellen nicht „schlimm“ ist!
Bellen ist Kommunikation – kein „Ungehorsam“ Bellen ist erstmal eine Ausdrucksform: Hunde können nicht sagen: „Bitte geh weg“, „Ich bin überfordert“ oder „Ich freue mich!“. Heißt: Wenn dein Hund bellt, möchte er etwas „loswerden“. Hinter dem Bellen steckt fast immer ein Bedürfnis (Sicherheit, Abstand, Handlung, Entlastung, Kontakt…). Und ja: Manche Hunde bellen von Natur aus mehr als andere (dazu später mehr). Dieser Artikel ist für Dich, wenn Du... dich fragst: „Warum bellt


Fortschritte im Hundetraining erkennen: Warum es sich oft „gleich“ anfühlt und wie du Fortschritt messbar machst
Warum Hundetraining selten „linear“ läuft Viele wünschen sich (verständlicherweise) diese Idee: Einmal Training buchen → Problem gelöst. In echt ist Hundetraining eher wie Muskelaufbau: Es braucht Wiederholung, Alltagspraxis und manchmal auch Pausen, damit sich Gelerntes festigt. Wenn du mitten im Prozess bist, fühlt sich das manchmal frustrierend gleich an, obwohl ihr längst auf einem anderen Level seid. Ein Grundkann sein, dass dein eigenes Stresslevel sinkt durch Fortschri


INTENSIV PLUS: Warum 6 Wochen Trainingsfahrplan oft mehr verändert als einzelne Hundetrainingstermine
Der entscheidende Teil passiert zwischen den Terminen Im Training klappt vieles, aber dann kommen Spaziergänge, Begegnungen, Besuch, Stress und Zeitdruck dazwischen. Und plötzlich steht wieder die Frage im Raum: „Warum wird es nicht dauerhaft besser?“ Genau deshalb habe ich INTENSIV PLUS Hundetraining entwickelt. Nicht, weil Training mehr Druck braucht. In der Praxis beobachte ich allerdings immer wieder, dass die entscheidende Veränderung zwischen den Einheiten – in kleinen


Den Hund zur Ruhe bringen: Entspannung im Alltag ohne Druck mit Routinen & einfachen Übungen
Warum „ruhig liegen“ nicht automatisch Entspannung ist Viele kennen diese (Social-Media-)Erzählung: Hund ist gestresst → SCHNITT → Hund liegt „brav“ auf der Decke. Das Problem: Manchmal ist der Hund nicht entspannt, sondern nur still, weil es zu anstrengend oder unangenehm ist, etwas anderes zu tun. Eine Decke kann super sein, aber Entspannung bedeutet nicht nur Position halten und im Platz liegen. Entspannung heißt: Der Hund kann sich sicher fühlen, sein Aktivitätslevel regu


Lockere Leine statt Leinenkampf: Warum Hunde ziehen & womit Du schneller weiterkommst
Die Perspektive ändern: Leine kann Freiheit & Sicherheit bedeuten Viele empfinden die Leine als Störfaktor – dabei kann sie auch das Gegenteil sein: Sie gibt dir Sicherheit (du musst nicht permanent nach einer Gefahr scannen) Sie gibt deinem Hund Freiheit, wenn du statt 1 m z. B. 3–5 m oder eine Schleppleine nutzt Und sie gibt anderen Menschen/Hunden Sicherheit, weil klar ist: Der Hund ist gesichert Dieser Artikel ist für Dich, wenn Du... gerade denkst: „Der Spaziergang wäre


Futterbeschäftigung für Hunde: bewährte Ideen & Mini-Kompass für Alltag & Stress
Was ist „Futterbeschäftigung“ überhaupt? Futterbeschäftigung heißt: Der Hund nutzt sein Futter, um dabei zu schnüffeln, zu schlecken, zu suchen, zu knabbern oder Probleme zu lösen. Während dieser Zeit erfährt er Selbstwirksamkeit und der Mensch sollte sich möglichst zurücknehmen. Das kann: stressreduzierend sein (z. B. Schlecken/Schnüffeln), aktivierend sein (z. B. Suchen/zerreißen), oder je nach Hund/Situation in beide Richtungen kippen. Dieser Artikel ist für Dich, wenn Du.


Hundebegegnungen entspannt begleiten: Abstand, Marker & echte Fortschritte
Warum Hundebegegnungen so schwer zu üben sind Ein großes Problem im Bereich Hundebegegnungen ist leider, dass unsere menschliche Welt so ist, wie sie ist: schmale Gehwege, Leinenpflicht, wenig Ausweichraum fremde Hunde, die ungefragt reinlaufen Menschen, die hektisch reagieren oder stehen bleiben, obwohl du vorbei musst Unsere Hunde können ihre natürlichen Verhaltensweisen im Umgang mit anderen Hunden nicht anwenden. Das führt dazu, dass viele Hunde viel zu wenig gute Übung


Ungebetene Kommentare beim Hundetraining: „Danke, aber nein.“ – Grenzen setzen ohne Stress
Warum uns gewisse Kommentare so treffen (und warum das normal ist) Ungebetene Kommentare treffen oft genau da, wo wir sowieso schon angespannt sind: Du kümmerst dich um deinen Hund, versuchst zu managen, zu trainieren – und dann kommt jemand mit einem Urteil oder „gut gemeinten“ Tipp. Viele beschreiben dann eine körperliche Reaktion: Puls hoch, heiß/kalt, Gedanken rasen und plötzlich ist es schwer, ruhig und klar zu bleiben. Das ist keine Schwäche. Das ist eine ganz normale S
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